– Staffel 1

NOVOFLOT
in Koproduktion mit
Hamburgische Staatsoper
UltraSchall – Das Festival für Neue Musik
Sophiensæle

KOMMANDER KOBAYASHI

Opernsaga
Staffel 1

Uraufführung am 14. Januar 2005 in der Hamburgischen Staatsoper

Juha T. Koskinen, Moritz Eggert, Aleksandra Gryka, Ricardas Kabelis
4 Hermenauten
Pilotfolge in vier Szenen

Helmut Oehring
Kobayashi singt (unter fremden Sternen)
ein anschaulicher Dokumentarbericht mit Musik (Featuredram)

Jennifer Walshe
Kommander Kobayashi #17
„set phasers on KILL!“

Die Serie wird eröffnet mit der Pilotfolge 4 Hermenauten: Die vier Besatzungsmitglieder von Kommander Kobayashi werden einem individuellen Katastrophentest unterzogen. Vier Komponisten – Moritz Eggert, Aleksandra Gryka (Polen), Ricardas Kabelis (Litauen) und Juha T. Koskinen (Finnland) – übernehmen hierfür je eine Patenschaft und präsentieren ihre persönliche Lieblingsfigur in einer besonders schweren Stunde. Nur der Kommander selbst lässt noch auf sich warten.

In Helmut Oehrings Folge Kobayashi singt (unter fremden Sternen) gibt sich Kommander Kobayashi zu erkennen – und zwar gleich in angemessen verwirrender Komplexität: Oehrings Partitur spaltet die Titelfigur auf in einen Gebärdensolisten, einen Sänger und einen Rockgitarristen. Zusammen geben sie uns einen Eindruck von dem erstaunlichen Abenteuer, Kommander Kobayashi zu sein.

In der Folge set phasers on KILL! ist die Mission der La Fenice und ihrer Besatzung ernsthaft in Gefahr – und das ausgerechnet in dem Moment, in dem sich erstmals in vollem Umfang abzeichnet, worin die Mission eigentlich besteht. La Fenice gerät in den Bannkreis einer fremden, stärkeren Macht – verkörpert und gesungen von der Komponistin und Stimmkünstlerin Jennifer Walshe (Irland), die in ihrer eigenen Folge als Gaststar auftritt.


Gefördert durch die


Ausgezeichnet mit einem Förderpreis der