Presse

DIE ZEIT, Julia Spinola
Das Novoflot-Projekt ist so auf Angreifbarkeit hin ausgelegt, daß es keiner außergewöhnlichen intellektuellen Anstrengung bedürfte, um es kaputtzuargumentieren. Und natürlich ließen sich auch für diese Darbietung begriffliche Schubladen finden. Aber beides käme einem vor wie eine Immunisierung gegen die wundersame Suggestivität, die schon der erste Abend im Radialsystem entfaltete. –

Berliner Morgenpost, Matthias Nöther 
In der von Novoflot gewohnten Rätselhaftigkeit und Offenheit spielt die Musiktheatergruppe den größten anzunehmenden Unfall des deutschen Kulturbetriebs durch. –

Deutschlandradio Kultur
Eine freie Kompanie mischt die Welt der Oper auf.  –

Schweizer Musikzeitung, Friederike Kenneweg 
Was Novoflot hier gelingt, ist nichts weniger als die Verschmelzung von Kunst und öffentlichem Raum. Und sogleich stellen sich einige Fragen: Wo verläuft die Grenze zwischen Akteur und Zuschauer? Lässt sich der Unterschied zwischen Inszenierung und Improvisation erkennen? Und welchen Anteil trägt jeder einzelne am Geschehen in der Öffentlichkeit? Auch diese Fragen hallen nach und stimmen neugierig auf die nächsten Stationen dieses offenen Musiktheaters. –

Radioeins
NOVOFLOT bringt Bewegung ins Musiktheater: Raus aus den Theaterhäusern, raus aus den festen Inszenierungsformen, raus aus allen Zwängen. –

Concerti
Es soll Neues entstehen, nicht aus dem Mangel heraus, nicht aus dem selbstbezüglichen Nachdenken über prekäre, unflexible Produktionsbedingungen, also eben nicht wie in den alten unbeweglichen Stadttheater-Strukturen, sondern viel Kunst-und-Welt-umfassender. (…) Novoflot zielt, stärker noch als bei früheren, sehr an Konzepten orientierten Produktionen, auf das, was den Zuschauer in Bann ziehen kann: die Sinnlichkeit, das Eigengewicht ungewohnter, fremder und schöner Klänge. –

Tagesspiegel
Jetzt ist die Zeit gekommen, Bilanz zu ziehen. Und das tut Novoflot unter anderem gemeinsam mit Jazzlegende Conny Bauer sowie dem ensemble mosaik. –